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<pre>In der nächsten Runde traf der FC Barcelona auf einen Angstgegner: dem FC Chelsea.  <p> Im Zuge der unglücklichen 0:1-Niederlage haben die Belgier wohl die einmalige Gelegenheit verpasst, die allseits erwartete Hackordnung in der Gruppe A gründlich aufzumischen.  <p>  Dabei ist es naheliegend, dass die Blau-Weißen ihre diesbezüglichen Hoffnungen vor allem auf das Hinspiel im heimischen Drachenstadion setzen: Hatten die Bayern bereits beim Achtelfinal-Gastspiel in der Ukraine die erwarteten Anflüge von Dominanz vermissen lassen, dürfte nun auf der Iberischen Halbinsel noch einmal mit einer merklich gesteigerten Gegenwehr zu rechnen sein. <p> Dafür lief es in der Königsklasse bisher überraschend gut. Nach vier Spieltagen sammelten die noch ungeschlagenen Schalker immerhin acht Punkte, was im Klassement Platz zwei ausmacht. <p>  In La Liga hatte Atletico Madrid zuletzt zunehmendes Gefallen an der Saison gefunden — und in der Königsklasse war dem Team ohnehin ein Start nach Maß geglückt.  </pre>


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<pre>Auch in der heimischen Eredivisie befindet sich der Champions-League-Sieger von 1995 mit 31 Zählern nach zwölf Spieltagen voll im Soll.  <p> Nach dem erfolgreichen Herbst hat die Mannschaft von Paulo Sousa nun natürlich die erstmalige Qualifikation für das Viertelfinale im Blick: Gegen den FC Porto ist dies sicherlich kein von vornherein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen, wenn der „kleine“ FCB im Hinspiel den Heimvorteil zu nutzen weiß.  <p>  Wohl auch deshalb nicht, weil die heimstarken Skandinavier am nördlichen Polarkreis nur 3 ihrer letzten 20 Europapokal-Heimspiele verloren haben. <p> Die weiteren Achtelfinalpartien versprechen ebenfalls große Spannung, auch wenn ihnen der „Kracher-Charakter“ ein wenig fehlt. Jürgen Klopps FC Liverpool muss gegen den FC Porto bestehen. AS Roma will gegen Schachtar Donezk den Viertelfinaleinzug schaffen. <p>  Diese Hoffnung ist vor allem auch deshalb gestattet, weil sich Leverkusen schon in der Vorrunde bemerkenswert stabil präsentierte; erstmals überhaupt in der Vereinsgeschichte kam der Werks-Klub im königlichen Herbst ohne eine einzige Niederlage davon.  </pre> 


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<pre> Es folgte ein fulminantes 3:3 beim FC Chelsea, ehe eine 0:2-Niederlage in Madrid das Aufstiegsrennen noch einmal spannend machte. Da Chelsea am letzten Spieltag gegen Atletico über ein 1:1 nicht hinauskam, sicherte sich die Roma mit einem 1:0-Heimsieg gegen Agdam sogar den Gruppensieg.  <p> Und auch in der Gruppenphase der „Königsklasse“ geizten die Hellblauen nicht mit Toren, wie etwa das 4:0 bei Feyenoord Rotterdam bzw. das 4:2 beim SSC Neapel zeigen. Dazu kommt noch das 4:0 im Achtelfinal-Hinspiel beim FC Basel.  <p>  Dass Doppeltorschütze Benzema den verpassten Gruppensieg geradezu gönnerhaft kommentierte, nahm die folgende Achtelfinal-Auslosung jedoch schon beinahe hellsichtig vorweg. Gegen Neapel stehen die Chancen bestens, dass von dem kleinen Schönheitsfehler nichts hängen bleibt. <p>  Obwohl Forte in diesem Jahr eine hinlänglich eingespielte und um den mit zahlreichen Vorschusslorbeeren verpflichteten Sulejmani nochmals verstärkte Truppe zur Verfügung steht, ließen die anfänglichen Auftritte auch mit jeder Menge Phantasie noch keine Handschrift des Trainers erkennen. <p>  Mit drei hintereinander kassierten Auswärtsniederlagen hatte sich das Team zuletzt schließlich ganz auf seine ungleich größere Schlagkraft vor heimischem Publikum verlassen; jenseits der Ewigen Stadt kamen die Römer bei Atletico (0:2), gegen Donezk (1:2) und im Camp Nou zu kurz (1:4).  </pre>


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<pre> Mehr noch als das eigentlich gar nicht so aussagekräftige 1:1 machte vor allem die drückende Überlegenheit im St. Jakob Park deutlich, dass man derzeit nur den FC Porto für einen würdigen Viertelfinalisten halten kann: Obwohl die Eidgenossen mit dem frühen Führungstreffer in der 1Spielminute einen Traumstart in das Hinspiel erwischten, hatten die Gastgeber erstaunlich große Probleme, sich in der Partie zurechtzufinden.  <p> Auch gesamt betrachtet ergibt sich ein aus portugiesischer Sicht erfreuliches Bild: Von den 16 Europapokalspielen, in denen der FC Porto es mit deutschen Teams zu tun bekam, behielt er neun Mal die Oberhand; vier Spiele gingen verloren, drei Mal gab es ein Remis.   <p> Darauf hofft natürlich auch Schweinsteiger, der sich der großen Aufgabe Manchester United zu dirigieren mehr und mehr gewachsen fühlt: „Ich bin fit und ich werde immer fitter“. Eine Entwicklung, die auch von der Statistik seines 45-minütigen Hinspieleinsatzes unterstrichen wird: <p>  Von den restlichen neun Spielen in italienischen Stadien konnten die Ukrainer bloß zwei Unentschieden holen (2005 gegen Inter und 2012 gegen Juve), die verbleibenden sieben Partien wurden allesamt verloren.  <p> Nachdem zunächst Müller und Robben mit dem zwischenzeitlichen 2:0 für vermeintlich klare Verhältnisse sorgten, stellten Dybala und Sturaro im Zuge eines fulminanten Schlussspurts den letztlich gar nicht so unverdienten Gleichstand her.  </pre>


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<pre> Der AS Monaco zählte mit den Gruppengegnern Bayer Leverkusen, Zenit St. Petersburg und Benfica Lissabon nicht zu den Favoriten auf den Achtelfinal-Einzug. Aber vor allem mit einer äußerst effizienten Defensivabteilung setzte sich der französische Vizemeister durch. Nur ein einziges Gegentor ließen die Monegassen in sechs Gruppenspielen zu. Mit nur vier erzielten Toren holte der AS Monaco elf Punkte und den Gruppensieg.  <p> Wenngleich sich die Spieler zuletzt noch einmal etwas ermannten, dürfte deshalb nun auch in Lissabon nicht sehr viel für einen abschließenden Erfolg in der Gruppenphase sprechen.  <p>  „Beide Teams treffen“ gab es in 19 der letzten 20 Gastspiele der Rangers! Die Rangers müssen von der ersten Minute an Vollgas geben! Brügge könnte zu Nachlässigkeiten neigen! <p>  Real Madrid will sich auch neuerlich den Sieg in der Champions League sichern und damit als erster Klub seit Einführung der Königsklasse den Pokal zwei Mal in Serie in die Höhe stemmen. Bisher haben sich die Madrilenen sehr gut geschlagen, auch wenn das Viertelfinalduell gegen Stadtrivale Atletico nichts für schwache Nerven war.  <p> Davon abgesehen stellte die Elf Massimo Allegri am Gruppen-Spieltag durch ihren 4:0-Sieg bei Dinamo Zagreb den bisherigen Rekord für den höchsten Auswärtssieg in der Königsklasse ein.  </pre>


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